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Juli Zeh

Neujahr

 
«Wie Juli Zeh den überforderten Henning mit einem Velo-Göppel den Berg hochfahren lässt, um dort in seine Kindheit einzutauchen und sich seinem Trauma zu stellen, ist grosser Schreibstil, feine Psychostudie und packendes Leseerlebnis. Vor allem die Kinderperspektive in der Übergangsphase vom Unbewussten ins Bewusste ist so glaubwürdig und erschütternd dargestellt, dass es einen beim Lesen schmerzt.»