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Tahereh Mafi

Wie du mich siehst

 
«Die Geschichte war packend und herzzerreissend. Beschrieben werden die Hochs und Tiefs dieser Teenagerliebe zwischen Menschen aus unterschiedlichen Kulturen. Für mich war es die erste Story mit einer Muslima. Ich konnte mich sehr gut mit Shirin identifizieren. Ocean finde ich zu gut dargestellt. Er ist ohne Vorurteile und in allen Belangen ein Traumtyp. Er würde wahrscheinlich den Friedensnobelpreis bekommen. Der Titel der deutschen Übersetzung «Wie du mich siehst» ist cool. Beide Kulturen werden aus der Sicht der anderen betrachtet. Dass Shirin so leiden muss, finde ich schrecklich. Es ist furchtbar, was Rassismus anrichtet. Ich finde es traurig, dass die Autorin diesen Hass auf Muslims auf ihrer High-School so erleben musste. Auch Tahereh Mafi entfloh dem Hass durch Musikhören und Breakdancetrainieren..»