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Jill Ciment

Anatomie eines Prozesses

 
«Trotz dem erschütternen Ereignis, wegen welchem die Protagonistin in die Jury des Gerichts eingeladen wurde, bleibt sie durch das ganze Buch hindurch sehr sachlich. Wir bekommen zwar einen Eindruck von ihrem Leben und teilen ihre Gedanken, aber wir erfahren niemals einen Namen. Sie wird nur nach ihrer Jury-Nummer (C-2) benannt. Genau so wie die anderen Jurymitglieder.
Mir gefielen die tiefen Eindrücke und die nüchternen, aber doch sehr berührenden, wenn nicht sogar bedrückenden Beschreibungen der Autorin.»