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Richard Wagamese

Das weite Herz des Landes

 
«Im Nachwort zu seinem Buch schreibt Richard Wagamese: In der Welt der Ojibwe geht man nach innen, um das Aussen zu beschreiben. Diese Reise kann manchmal erschütternd sein, aber auch die Quell grosser Freude, Freiheit und Licht. Diese wenigen Worte kommen für mich der Essenz dieses Buches am nächsten. Franklin reiht sich in die Reihe indigener Charaktere ein, die Wagamese über die Jahre geschaffen hat; sie sind Pferdezüchterinnen, Farmer, Cowboys, Priester, Heilerinnen, Hockeyspieler und Obdachlose. Wie auch sie ringt Franklin mit sich und seinen Umständen, der Frage nach Identität, seinem Platz in der Welt und im Laufe seiner Reise zu lieben und zu lernen. Er lernt in sich zu gehen, in der eigenen Stille ganz zu werden und das Wesen der Zeit zu vergessen. Bewegend. Inspirierend. Unvergesslich.»